Und damit meine ich nicht die Wahlniederlage der SPD, auch wenn sie mich persönlich auch stark getroffen hat. Nein, ich meine das Rahmenprogramm der 5-Jahresfeier des Phoenixcenters, unseres Einkaufszentrums hier in Hamburg-Harburg.
Ich war in den letzten Tagen mehrfach dort und war entsetzt, was dort zur Feier alles aufgeführt wurde. Die Modenschau am Samstag war noch ok, die ist man von dort ja schon gewohnt. Richtig schlimm war der Kinderchor am Dienstag, für den wohl die am schlechtesten singenden 6- bis 10-Jährigen gecastetet wurden, die Hamburg zu bieten hat. Als sie die "Ode an die Freude" intonierten, mehr schlecht als recht am Klavier begleitet, habe ich mich ein bisschen fremdgeschämt.
Der Hammer aber war die Jumpstyle Vorführung am Donnerstag. Hatte Thorben darüber nicht mal was Positives geschrieben? Vier ca. 14-Jährige tanzten Can-Can-mäßig in einer Reihe. Wobei. Eigentlich war es eher ein Stampfen oder alternierendes einbeiniges Hüpfen. Abwechselnd trat einer vor, um, breakdancemäßig, seine "Special Moves" vorzuführen. Diese bestanden darin, das er oder sie das Bein beim Hüpfen ein kleines Stück austreckte. Oder, ganz krass, sich umdrehte und mit dem Rücken zum Publikum hüpfte. Woohoo! Respekt! Das ganze Desaster wurde zu allem Überfluss untermalt von einer Technoversion (oder heißt es "Jumpstyle Version"?) des Tetris-Titellieds. Der pure Horror.
Samstag sehe ich mir dann noch mehr tolle Geburstagsshows an. Oder vielleicht gehe ich auch morgen nochmal hin und mich zu erheitern.
Mittwoch, 30. September 2009
Dienstag, 29. September 2009
Wie kann sich die SPD wieder fangen
Zum Ergebnis der Wahl selbst möchte ich mich nicht großartig äußern. Mein Wunschergebnis ist es jedenfalls nicht geworden.
Kommentieren möchte ich allerdings das Abschneiden der SPD. Das Wahlergebnis am letzten Sonntag war katastrophal. Jetzt ist die Frage wie sich die SPD wieder erholen kann. Eine Rückkehr zu über 40 % halte ich für ausgeschlossen (ebenso bei der CDU), aber die 30er Region muss möglich sein.
Viele Genossen fordern, wie bei jeder großen Wahlniederlage, einen Austausch der Personen an der Parteispitze. Wie auch Parteienforscher Prof. Dr. Franz Walter auf Spiegel Online halte ich das nicht für die wichtigsten Schritt. Inhaltlich muss sich die SPD bewegen.
Wie ich an dieser Stelle schon schrieb, halte ich die Verteufelung der Linkspartei für falsch. Grade durch den kategorischen Ausschluss einer Koalition mit ihr, haben sie viele Wähler direkt zu ihr hingetrieben. Und zwar mehr als sie dadurch gewinnen konnten.
Die Agenda 2010 Reformen waren, in meinen Augen richtig, um die Finanzierung Deutschlands für die Zukunft sicher zu stellen. Die SPD sollte auch weiter zu ihnen stehen, aber klar machen, dass es das an sozialen Einschnitten erstmal war. Jetzt sollte sie sich wieder auf ihren alten Markenkern besinnen und Politik für Sozialschwache, Arbeiter und Angestellte machen, anstatt sich nur in die Mitte zu orientieren. Diese ist einfach von CDU und FDP besetzt. Für jeden Wähler, den die SPD dort abwerben kann, verliert sie zwei an Grüne oder Linkspartei.
EDIT: Die SPD verzeichnet diese Woche eine Eintrittswelle. Aus Mitleid? Quelle
Kommentieren möchte ich allerdings das Abschneiden der SPD. Das Wahlergebnis am letzten Sonntag war katastrophal. Jetzt ist die Frage wie sich die SPD wieder erholen kann. Eine Rückkehr zu über 40 % halte ich für ausgeschlossen (ebenso bei der CDU), aber die 30er Region muss möglich sein.
Viele Genossen fordern, wie bei jeder großen Wahlniederlage, einen Austausch der Personen an der Parteispitze. Wie auch Parteienforscher Prof. Dr. Franz Walter auf Spiegel Online halte ich das nicht für die wichtigsten Schritt. Inhaltlich muss sich die SPD bewegen.
Wie ich an dieser Stelle schon schrieb, halte ich die Verteufelung der Linkspartei für falsch. Grade durch den kategorischen Ausschluss einer Koalition mit ihr, haben sie viele Wähler direkt zu ihr hingetrieben. Und zwar mehr als sie dadurch gewinnen konnten.
Die Agenda 2010 Reformen waren, in meinen Augen richtig, um die Finanzierung Deutschlands für die Zukunft sicher zu stellen. Die SPD sollte auch weiter zu ihnen stehen, aber klar machen, dass es das an sozialen Einschnitten erstmal war. Jetzt sollte sie sich wieder auf ihren alten Markenkern besinnen und Politik für Sozialschwache, Arbeiter und Angestellte machen, anstatt sich nur in die Mitte zu orientieren. Diese ist einfach von CDU und FDP besetzt. Für jeden Wähler, den die SPD dort abwerben kann, verliert sie zwei an Grüne oder Linkspartei.
EDIT: Die SPD verzeichnet diese Woche eine Eintrittswelle. Aus Mitleid? Quelle
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Politik
Freitag, 25. September 2009
Mittwoch, 23. September 2009
Fast Food 2.0: Waku-Waku
Heute haben wir wieder ein neues Fast Food Konzept in der Hamburger Innenstadt ausprobiert: Waku-Waku. Alles aus dem Wok. Alles Bio. China- und Thai Küche, italienische Nudeln, Currywurst und Tortillas mit Wok-Zeug gefüllt. Werbeslogan: NeuNeu, BioBio, LeckerLecker, WakuWaku.
Bestellt wird am Eingang, dann bekommt man einen großen, blauen Kochlöffel mit einer Nummer drauf. Diesen steckt man in einen Halter am Tisch und in ca. 10 Minuten (auf der Homepage werden 5 versprochen) bekommt man sein Essen gebracht. Überhaupt ist alles in schickem Blau gehalten. Die Möbel sind ausschließlich aus Holz, schließlich ist der Laden voll auf Bio ausgerichtet.
Das essen schmeckt gut (auch wenn ich partou keinen Unterschied zwischen konventionell und biologisch angebaut schmecke), die Auswahl ist, trotz kleiner Karte, überraschend groß. Die Wakoos, die getoasteten, gefüllten Tortillas, sollen quasi ein Hamburger Ersatz sein, den man im Gehen essen kann. Super Sache, aber von einem (2,50 €) wird man leider nie und nimmer satt. Die Wokgerichte empfand ich ebenfalls als zu klein, so dass das Preisleistungsverhältnis insgesamt leider sehr schlecht ist (8,90 € für Bandnudeln mit Hähnchen in Erdnusssoße). Das sehen übrigens auch die Qype-Kommentatoren so.
In der Hamburger Innenstadt liefert das Waku-Waku auch aus. Mit dem Fahrrad, ab 10 €. Geführt wird das Waku-Waku, das deutschlandweit drei Fillialen hat, übrigens von zwei ehemaligen Burger King Managern und deren damaligem Werbeagenturchef.
Bestellt wird am Eingang, dann bekommt man einen großen, blauen Kochlöffel mit einer Nummer drauf. Diesen steckt man in einen Halter am Tisch und in ca. 10 Minuten (auf der Homepage werden 5 versprochen) bekommt man sein Essen gebracht. Überhaupt ist alles in schickem Blau gehalten. Die Möbel sind ausschließlich aus Holz, schließlich ist der Laden voll auf Bio ausgerichtet.
Das essen schmeckt gut (auch wenn ich partou keinen Unterschied zwischen konventionell und biologisch angebaut schmecke), die Auswahl ist, trotz kleiner Karte, überraschend groß. Die Wakoos, die getoasteten, gefüllten Tortillas, sollen quasi ein Hamburger Ersatz sein, den man im Gehen essen kann. Super Sache, aber von einem (2,50 €) wird man leider nie und nimmer satt. Die Wokgerichte empfand ich ebenfalls als zu klein, so dass das Preisleistungsverhältnis insgesamt leider sehr schlecht ist (8,90 € für Bandnudeln mit Hähnchen in Erdnusssoße). Das sehen übrigens auch die Qype-Kommentatoren so.
In der Hamburger Innenstadt liefert das Waku-Waku auch aus. Mit dem Fahrrad, ab 10 €. Geführt wird das Waku-Waku, das deutschlandweit drei Fillialen hat, übrigens von zwei ehemaligen Burger King Managern und deren damaligem Werbeagenturchef.
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Fast Food 2.0
Dienstag, 22. September 2009
Restauranttipp: Bucks
Mein Lieblingsrestaurant zum Mittagessen in der Hamburger Innenstadt ist das Bucks. Eine kleine, modern eingerichtete Sportbar am Georgsplatz. Leider bin ich nicht der einzige, der den Laden so toll findet, daher ist es oft sehr voll. Reservieren hilft.
Die Bediedung ist nett und fähig. Die Preise angemessen. Das beste jedoch ist das leckere Essen: Burger, Schnitzel, Steaks, Bratkartoffeln, Currywurst, kurz: bürgerliches Männeressen (Frauenanteil der Gäste: unter 30%). Die Portionen sind wirklich üppig. Den Big Burger (jeden Donnerstag Mittagstisch mit wechselnden Belegen) schaffen nicht alle meine Kollegen aufzuessen. Salate gibts auch tolle (die esse ich sogar oft!). Neben dem täglich wechselnden Mittagstisch und der Standardkarte gibt es noch drei Wochengerichte.
Abends gibt’s dort Sport, da war ich aber noch nie.
Die Bediedung ist nett und fähig. Die Preise angemessen. Das beste jedoch ist das leckere Essen: Burger, Schnitzel, Steaks, Bratkartoffeln, Currywurst, kurz: bürgerliches Männeressen (Frauenanteil der Gäste: unter 30%). Die Portionen sind wirklich üppig. Den Big Burger (jeden Donnerstag Mittagstisch mit wechselnden Belegen) schaffen nicht alle meine Kollegen aufzuessen. Salate gibts auch tolle (die esse ich sogar oft!). Neben dem täglich wechselnden Mittagstisch und der Standardkarte gibt es noch drei Wochengerichte.
Abends gibt’s dort Sport, da war ich aber noch nie.
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Essen
Montag, 21. September 2009
Toxicity mit Geigen
Super Tipp vom alten Fritz:
Eine Mädchenband bestehend auf Schlagzeugerin und zwei E-Geigerinnen covern System Of A Downs "Toxicity", einen der besten Songs aller Zeiten:
Eine Mädchenband bestehend auf Schlagzeugerin und zwei E-Geigerinnen covern System Of A Downs "Toxicity", einen der besten Songs aller Zeiten:
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Musik
Wie überall, so auch hier
Ganz schlechtes Marketing: Beim Spazierengehen kam ich gestern an einem Autohaus mit folgender Schaufensteraufschrift vorbei:
Versicherungen. Wie überall, so auch hier.
Das ist natürlich genau der richtige Spruch, um Kunden zu überzeugen, sich genau hier beraten und ihr Geld zu lassen, und nicht woanders hinzugehen...
Versicherungen. Wie überall, so auch hier.
Das ist natürlich genau der richtige Spruch, um Kunden zu überzeugen, sich genau hier beraten und ihr Geld zu lassen, und nicht woanders hinzugehen...
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Marketing
Sonntag, 20. September 2009
Bitte geht wählen
In letzter Zeit sagen mir immer mehr Personen, dass sie überlegen, dieses Jahr nicht zur Bundestagswahl zu gehen. Das ist die falsche Reaktion, wenn man mit der aktuellen Politik unzufrieden ist. Bitte geht alle wählen!
Die aktuelle Parteienverdrossenheit (nicht Politikverdrossenheit) kann ich verstehen. Sie ist eine normale Nebenwirkung einer großen Koalition, da dort in der Regel keine deutlich wahrnehmbare Oppositionsarbeit stattfinden. Es entsteht der Eindruck, dass alle Partein das Selbe wollen. Während der Großen Koalition Ende der 60er Jahre bildete sich daher die Außerparlamentarische Oppostion.
Dieses Mal brauchen wir das nicht, wir haben 5, statt wie damals 3, Parteien im Bundestag. Es gibt also genug Parteien, die bei Eintritt in eine Regierung, die deutsche Politik maßgeblich verändern können. Diesmal auf dem vorgesehenen parlamentarischen Weg.
Ein-Parteien-Regierungen gehören der Vergangenheit an. Sie werden auf absehbare Zeit in Deutschland nicht mehr stattfinden. Ob Zwei-Parteien-Koalitionen noch zukunftsfähig sind, ist noch nicht absehbar. Für die aktuelle Wahl ist jedoch eine Drei-Parteien-Koalition nicht unwahrscheinlich.
Das bietet ungemeine Chancen: Parteien müssen nicht mehr das volle politische Spektrum abdecken. Sie können sich spezialisieren. Was grade bei stark sinkenden Zahlen der Parteimitglieder unvermeidbar ist.
Ein guter Freund sagte mir einmal, er würde die Grünen nicht wählen, da sie zu stark auf Umweltpolitik fokussiert sind und dafür auf anderen Gebieten keine Kompetenzen haben. Das ist die Zukunft. Mehrere Parteien schließen sich zu Koalitionen zusammen um gemeinsam alle Fachbereiche abzudecken. Und wenn noch Lücken bleiben kann man sich parteilose Sachverständige in die Regierung holen.
Natürlich soll das nicht heißen, dass für jedes Politikfeld nur noch eine Partei zuständig sein sollte. Konkurrierende Ideen sind absolut notwendig für Fortschritt. Aber ein Mut zur Lücke, bei Parteien und Wählern, ist in Ordnung.
Ebenfalls über Bord werfen sollte man die Vorstellung, dass die Partei, der man seine Stimme gibt, in allen Punkte inhaltlich mit einem selbst übereinstimmen muss. In einer Demokratie muss es zugehen wie in einer Beziehung: Eine Person kann sich nicht immer und überall durchsetzen, sondern muss auch mal dem Partner nachgeben. Um 80 Millionen Menschen zu regieren muss jeder dieser 80 Millionen zu Kompromissen bereit sein.
Jeder sollte sich überlegen, welche Politikfelder ihm oder ihr besonders wichtig sind und sich die Partei suchen, die dort seine Meinung vertritt. Natürlich sollte man dabei alle Parteien ausschließen, die für ihn oder sie persönlich auf gar keinen Fall in Frage kommen.
Wer unentschlossen ist kann sich vom Wahl-O-Mat beraten lassen. Hier können, wie eben vorgeschlagen, die individuell wichtigen Themen höher gewichtet werden.
Die aktuelle Parteienverdrossenheit (nicht Politikverdrossenheit) kann ich verstehen. Sie ist eine normale Nebenwirkung einer großen Koalition, da dort in der Regel keine deutlich wahrnehmbare Oppositionsarbeit stattfinden. Es entsteht der Eindruck, dass alle Partein das Selbe wollen. Während der Großen Koalition Ende der 60er Jahre bildete sich daher die Außerparlamentarische Oppostion.
Dieses Mal brauchen wir das nicht, wir haben 5, statt wie damals 3, Parteien im Bundestag. Es gibt also genug Parteien, die bei Eintritt in eine Regierung, die deutsche Politik maßgeblich verändern können. Diesmal auf dem vorgesehenen parlamentarischen Weg.
Ein-Parteien-Regierungen gehören der Vergangenheit an. Sie werden auf absehbare Zeit in Deutschland nicht mehr stattfinden. Ob Zwei-Parteien-Koalitionen noch zukunftsfähig sind, ist noch nicht absehbar. Für die aktuelle Wahl ist jedoch eine Drei-Parteien-Koalition nicht unwahrscheinlich.
Das bietet ungemeine Chancen: Parteien müssen nicht mehr das volle politische Spektrum abdecken. Sie können sich spezialisieren. Was grade bei stark sinkenden Zahlen der Parteimitglieder unvermeidbar ist.
Ein guter Freund sagte mir einmal, er würde die Grünen nicht wählen, da sie zu stark auf Umweltpolitik fokussiert sind und dafür auf anderen Gebieten keine Kompetenzen haben. Das ist die Zukunft. Mehrere Parteien schließen sich zu Koalitionen zusammen um gemeinsam alle Fachbereiche abzudecken. Und wenn noch Lücken bleiben kann man sich parteilose Sachverständige in die Regierung holen.
Natürlich soll das nicht heißen, dass für jedes Politikfeld nur noch eine Partei zuständig sein sollte. Konkurrierende Ideen sind absolut notwendig für Fortschritt. Aber ein Mut zur Lücke, bei Parteien und Wählern, ist in Ordnung.
Ebenfalls über Bord werfen sollte man die Vorstellung, dass die Partei, der man seine Stimme gibt, in allen Punkte inhaltlich mit einem selbst übereinstimmen muss. In einer Demokratie muss es zugehen wie in einer Beziehung: Eine Person kann sich nicht immer und überall durchsetzen, sondern muss auch mal dem Partner nachgeben. Um 80 Millionen Menschen zu regieren muss jeder dieser 80 Millionen zu Kompromissen bereit sein.
Jeder sollte sich überlegen, welche Politikfelder ihm oder ihr besonders wichtig sind und sich die Partei suchen, die dort seine Meinung vertritt. Natürlich sollte man dabei alle Parteien ausschließen, die für ihn oder sie persönlich auf gar keinen Fall in Frage kommen.
Wer unentschlossen ist kann sich vom Wahl-O-Mat beraten lassen. Hier können, wie eben vorgeschlagen, die individuell wichtigen Themen höher gewichtet werden.
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Politik
Samstag, 19. September 2009
Vater und Sohn Wochenende
Tinka ist auf einem Wellnesswochenende in Hannover. Ich bin mit Tim zu Hause. Quasi ein kleiner Test für die Elternzeit. Bisher komme ich ganz gut klar, auch wenn Tim, dank Zahnungsschmerzen, etwas unausgeglichen ist. Viel Spazierengehen, Shoppen, Spielen und Toben. Heute war er von 5:45 bis 16:00 fast durchgehen wach, nur zweimal kurzes Powernapping für 10 Minuten. Ausgerechnet als wir zusammen Tarantinos "Death Proof" gesehen haben, ist er nach der Hälfte eingeschlafen. Super Film übrigens. Ich frage mich nur, was sie dem Autoverleiher wohl sagen, wenn sie den Wagen zurückbringen.
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Familie
Mittwoch, 16. September 2009
Tag der deutschen Sprache
Samstag war der Tag der deutschen Sprache. In den Zeitungen wurden wieder die Medien- und Werbewirtschaft gescholten, zu viele Anglizismen zu verwenden. Heranwachsende würden dieses Denglisch mittlerweile für richtiges Deutsch halten.
Besonders schlimm finde ich übrigens Fälle, in denen z.B. Handbücher im Original auf Englisch vorliegen, dann auf Wunsch eines deutschen Kunden ins Deutsche übersetzt werden aber trotzdem, eben in "coolem" Marketingdeutsch, die Hälfte der Wörter auf Englisch bleibt. Beispiel: "Feature, Problem, Lösung, Benefit". Da hätte man doch auch gleich die englische Version behalten können. Für sowas habe ich kein Verständnis.
Besonders schlimm finde ich übrigens Fälle, in denen z.B. Handbücher im Original auf Englisch vorliegen, dann auf Wunsch eines deutschen Kunden ins Deutsche übersetzt werden aber trotzdem, eben in "coolem" Marketingdeutsch, die Hälfte der Wörter auf Englisch bleibt. Beispiel: "Feature, Problem, Lösung, Benefit". Da hätte man doch auch gleich die englische Version behalten können. Für sowas habe ich kein Verständnis.
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Sonntag, 6. September 2009
Schlechte Usability
Hier die wohl unübersichtlichste Webseite der Welt: Havenworks.com. Der Smiley in der Headline läßt darauf schließen, dass die Seite nicht ganz ernst gemeint ist. Kennt jemand eine noch schlechter benutzbare Webseite?
Hier ein Artikel über vermeidbare Usability Fehler. Und hier das Tool Balsamiq, mit dem man 1a Mockups, also quick & dirty Entwürfe für Programme oder Webseiten entwerfen kann.
Hier ein Artikel über vermeidbare Usability Fehler. Und hier das Tool Balsamiq, mit dem man 1a Mockups, also quick & dirty Entwürfe für Programme oder Webseiten entwerfen kann.
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Samstag, 5. September 2009
Programmierer-Comics
Hier ein Sammlung von Programmierer-Comics. Das ist aber echter Insider Humor. Ich hab auch nur die Hälfte verstanden.
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Fun
Freitag, 4. September 2009
Windows auf einem MacBook
Mit der tollen Software Bootcamp kann man z.B. Windows XP auf einem MacBook installieren. Wenn man dann noch das Glück hat, zwei MacBooks zu haben, könnte das ganz so aussehen:
Donnerstag, 3. September 2009
Crush The Castle
Hier wieder ein Flashgame Tipp von Schwager Martin: Crush The Castle. Mit einem Katapult Burger kaputt schießen. Also so ähnlich wie Ballerburg, nur wesentlich einfacher und damit kurzweiliger. Ist übrigens von Armor Games, die ja auch schon das geniale GemCraft gemacht haben.
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TKPs
TKP steht für Tausender-Kontakt-Preis und ist die Währung im Marketing. Wieviel muss ich bezahlen, um meine Werbebotschaft an 1.000 Kunden zu bringen. Hier mal Zahlen über durchschnittliche TKPs je Werbeträger in 2008 in den USA:
Free-TV 10,25 $
Zeitschriften 6,98 $
Zeitungen 5,50 $
Radio 4,54 $
Online 2,46 $
Außenwerbung 2,26 $
Quelle
Free-TV 10,25 $
Zeitschriften 6,98 $
Zeitungen 5,50 $
Radio 4,54 $
Online 2,46 $
Außenwerbung 2,26 $
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