Samstag, 9. September 2017

Dinge mit Gesicht



Emmett teilt mittlerweile mein Hobby, Dinge mit Gesichtern zu finden und zu fotografieren. Zählt es eigentlich auch, wenn man selbst ein Gesicht baut? Emmett und ich habe das hier geschaffen: 


Samstag, 22. Juli 2017

Sagrada Família

Ausnahmsweise widme ich heute einen Blogeintrag mal einem einzelnen Gebäude. Die Sagrada Família hat mich unfassbar fasziniert, als ich sie im April 2017 besichtigt habe. Der Bau der von Antoni Gaudí entworfenen Kirche in Barcelona begann 1882 und soll erst 2026, zu Gaudís 100. Todestag, vollendet sein. Daher sieht man aktuell noch viele Baukräne. Das kennt man ja auch vom Kölner Dom.




Die Details sind faszinierend!



Der Innenraum soll einem wie ein Wald vorkommen. Die Säule sind die Baumstämme. Je nachdem, wie viel Gewicht ein Säule tragen muss, wurde unterschiedliches Gestein verwendet. So ergeben sich auch verschiebene Farben und Texturen der "Baumstämme".


Die Decke stellt, unerkennbar, das Blätterdach des Waldes dar.


Die Scheiben haben auf jeder Seiten anderen Farben um das Sonnenlicht der jeweiligen Tageszeit ideal auszunutzen.


Obwohl die Sagrada Familia noch nicht vollendet ist, ist sie schon voll in Betrieb. Sowohl als Gotteshaus als auch als Touristenattraktion. Für den großen Saal oben muss man vorab Eintrittskarten für eine bestimmte Uhrzeit kaufen, damit es nicht zu voll wird. Damit darf man dann auch auf einen der Türme hoch fahren und die Aussicht auf Barcelona genießen. Gottesdienste finden derweil im Keller, abseits des Trubels, statt.



Montag, 17. Juli 2017

Hurricane 2017

Nach zwei Jahren Pause war ich dieses Jahr endlich mal wieder mit Tim, Kai und Reza beim Hurricane.


Wie auch 2014 hatten wir und ein Wohnmobil gemietet. Gepäck schleppen und auf Mordor zelten geht in unserem fortgeschrittenen Alter natürlich gar nicht mehr!
Der Pavillion den ich 2001 von meinen Eltern ausgeliehen und bis heute nicht zurück gegeben habe, hält immer noch. Ist halt stabil und nicht so ein billiges Plastikding, wie es heutzutage nur noch hergestellt wird.


Freitag war für mich musikalisch der beste Tag. Auf der Blue Stage spielten nacheinander weg  Danko Jones, Frank Turner, Flogging Molly, Rancid und Green Day. Ein Traum! Man musste sich eigentlich gar nicht woanders hin bewegen. Einmal bin ich aber doch rüber zur Red Stage um mir die Antilopen Gang anzusehen, die mir sehr gut gefallen hat. Am besten am Freitag fand ich aber Flogging Molly.

Samstag war dann der große Auftritt von Glitzermann:

Musikalisch begannn der Tag mit gleich zwei Highlights: The King Blues und Baroness. Letzteres was für mich das beste Konzert des ganzen Festivals! Besonders der letzte Song "Take My Bones Away" war live unglaublich gut! Leider waren beiden Konzerte sehr schlecht besucht.


Weitere Bands am Samstag: Jimmy Eat World (gut), Royal Blood (super), Maximo Park (gut), Irie Revoltes (super) Blink-128 (haben mich nicht überzeugt, aber da war ich auch schon ziemlich kaputt), Linkin Park (dito).

Am Sonntag dann gepflegtes Auschillen mit Gogol Bordello (super!), Jennifer Rostock (gut), Mando Diao (Grausam! Was ist aus denen geworden?) und Wolfmother (hammer!). Die Highlights am Sonntag waren ganz am Anfang und am Ende: The Dirty Nil mit ultra-coolem Frontmann und die Me First and the Gimme Gimmes, die immer noch die selben Witze machen, wie vor 10 Jahren: "Do you like original Music? Yes? I'm sorry, we're a Cover Band" oder "The next one is a cover". Aber gepogt habe ich trotzdem!

Die größte Enttäuschung des Festivals waren die Kassierer. Super Songs, klar. Aber deren Bühnenshow ist eine Beleidigung. Niemand kann die Songs spielen, der Sänger kann nicht mal einen ganzen Song lang stehen.

Optisch und beim Catering hat das Hurricane Festival in den letzten Jahren tierisch aufgemotzt! Das ist beides richtig gut geworden. Der Basar dagegen ist viel kleiner als früher.
Zuschauer und Bands sind meines Erachtens mitlerweile zu viele. Dadurch ist es sehr stressig geworden. Ich hätte es dann doch lieber wieder etwas kleiner.

Die Rückfahrt war dann wieder ganz klassisch: Zu "Where's my Mind" in der Abenddämmerung durch die Alleen zuckeln. Karten fürs nächste Jahr sind schon gekauft!




Donnerstag, 15. Juni 2017

Pizzatorte

Eines der schönsten Rezepte die Tinka in letzter Zeit ausprobiert hat, ist diese Pizzatorte:




Samstag, 3. Juni 2017

Best of Eurovision

Tinka und ich sind große Fans des Eurovision Song Contest. Jedes Jahr laden wir interessierte Gäste ein, kochen ein Büffet mit Spezialitäten aus dem Gastgeberland und veranstalten ein Tippspiel - gerne auch mit abwesenden Teilnehmern.

Mich begeistern sowohl trashige als auch gute Songs beim ESC. Im Folgenden habe ich eine Liste meiner Lieblingsbeiträge zusammengestellt.


Ukraine 2004: Ruslana -Wild Dances. Hammer Performance und sehr überraschender Sieger. Muss an den Kostümen gelegen haben.



Ukraine 2007: Verda Serduchka. Die Messlatte für Trash beim ESC! Eine perfekte Kombination aus tollem, eingängigem Song, Nonsense und verrückter Show.



Litauen 2006: We are the winners of Eurovision. Super Idee!



Russland 2012: Sehr hoher Trashfaktor, aber leider ist der Song nicht eingängig genug.



Irland 2011: Die unvergesslichen Zwilinge Jedward



Ukraine 2009: Song ist Mist, aber die Show großes Kino!



Irland 2008. Dustin den Turkey. Völlig schrecklich, aber ähnliches Prinzip wie "We are the winners of Eurovision" zwei Jahre früher. Ganz schnell wieder vergessen.



Österreich 2003: Alf Poier wird, für mich unverständlich, bei den meisten Rückblicken vergessen. Dabei hat er so schöne Reime sowie stylistische und rhytmische Breaks drin!



Italien 2017. Kein schrottiger Song, aber Trashpunkte für den Gorilla und das Anwinkeln des Beines beim Tanz.



Island 2014. Ein Song gegen Vorurteile gegen Stottern. Und tolle Anzüge haben sie auch!



Norwegen 2006. Musikalisch der am stärksten Herausragende Gewinner aller Zeiten. Meiner Enschätzung nach konnten sie gewinnen, weil sich alle, die nicht auf seichten Pop stehen, darauf einigen konnten, egal ob sie Hard Rock mögen oder nicht - hauptsache gegen den Mainstream.



Kroatien 2017. Ein Duett mit sich selbst. Ganz großes Kino. Hätte meines Erachtens dieses Jahr gewinnen sollen!



Schweden 2012: Euphoria. Für mich der stärkste Siegersong aller Zeiten








Montag, 29. Mai 2017

San Francisco

Eine weitere sehr coole Geschäftsreise führte mich im März nach San Francisco, der Heimat von sowohl Krux als auch Salesforce. Kai durfte auch mit.


Mich hat die Stadt nachhaltig beeindruckt. Da würde ich gerne noch mal privat hin, mit deutlich mehr Zeit um sich umzusehen.







Dienstag, 23. Mai 2017

Montag, 22. Mai 2017

Hamburg Marathon 2017

Dieses Jahr sind wir mit der selben Staffel beim Hamburg Marathon angetreten wir beim letzten Mal. Das ist das erste Mal bei meinem 5 Teilnahmen, dass wir zweimal das selbe Team hatten. Da auch die Strecke nicht geändert wurde, kann man die Zeiten super vergleichen.
Mit 4:17 Stunden waren wir dieses Mal 4 Minuten schneller als letztes Jahr, worauf wir mächtig stolz sind.


Mittwoch, 29. März 2017

Hurricane 2017

Nach 2 Jahren Pause werde ich dieses Jahr endlich wieder zum Hurricane fahren. 2014 war das Lineup Mist, 2015 war ich zu langsam beim Tickets kaufen. Da da das Festival im Endeffekt ins Wasser fiel, bin ich jedoch recht froh nicht dort gewesen zu sein.

Erstmals habe ich dieses Jahr ein WoMo Ticket. Mit welchem Fahrzeug ich anreise steht allerdings noch nicht fest. Die Bands, die ich sehen will allerdings schon:

Green Day (zuletzt 2005 gesehen), Blink 128 (noch nie gesehen, die neueren, elektronischen Alben mag ich allerdings nicht), Mando Diao, Royal Blood, Rancid (zuletzt 2004 gesehen, einer meiner All-Time-Favorite Bands), Flogging Molly, Frank Turner, Jimmy Eat World, Gogol Bordello, Danko Jones, Maximo Park (zuletzt 2006 gesehen, einer meiner All-Time-Favorite Bands), Baroness (noch nie gesehen), Me First And The Gimme Gimmes (zuletzt 2007 gesehen, einer meiner All-Time-Favorite Bands), The King Blues (noch nie gesehen).
Wird super!

Musik II

So viele Klassiker! Allerdings ist es erschreckend, wie gut die Gesangslinien einiger Songs zu anderen Songs passen.